Windows: Vorschau auf das Fall Creators Update

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Nachdem die gestrige Präsentation von Microsoft eher enttäuschte, enthüllte der Konzern heute das neue Fall Creators Update. Augenmerk liegt hierbei auf der Verschmelzung von Windows PCs und Mobilen Geräten

Nachdem gestern eher uninteressante Themen besprochen wurden und die Gemüter eher kalt blieben legte Microsoft heute endlich nach und zeigte einen Einblick auf das im Herbst erscheinende Fall Creators Update. Besonders im Fokus: nathlose Übergänge zwischen Windows 10 und Mobilen Betriebssystem.

Nathloser Übergang

Microsoft scheint es langsam gänzlich aufgegeben zu haben sich einen Namen in der Smartphone-Branche zu machen. Mit Cortana soll es ab Herbst an möglich sein gerade am PC bearbeitete Dokumente, Apps uvm. am Mobilgerät weiter anzusehen und zu bearbeiten. Selbst unter Apples iOS soll dies möglich sein.

Vorbei sind die Zeiten in denen es nötig war sich eine Datei per Email zu senden um sie auch auf dem Smartphone zu öffnen. Ein Cloudbasiertes Clipboard soll Abhilfe schaffen. App-Entwickler können dazu eine entrechende API einbinden.
Zudem wird die direkte Bearbeitung in der Cloud ermöglicht, wovon Handys mit geringem Speicherplatz profitieren sollten.

Windows Timeline

Unter dem Namen „Timeline“ soll es Anwendern künftig möglich sein, den Zustand des Rechners auf einen beliebigen Zeitpunkt in der Vergangenheit zurück zu versetzen, um an vergangenen Projekten nahtlos weiter arbeiten zu können. Das soll laut Microsoft komplett Cross-Platform funktionieren.

Microsoft

 

Grundlage für die plattformübergreifende Zusammenarbeit ist das neue „Microsoft Fluent Design System“, genannt Project Neon. Über die Cloud-Daten-API Microsoft Graph soll es Entwicklern helfen, plattformübergreifende Apps zu entwickeln, die einen fließenden Übergang zwischen den Systemen erlauben. Dazu soll im Laufe des Jahres der .NET Standard 2.0 für die UWP (Universal Windows Plattform) fertig werden.

Linux als neue App

Doch nicht nur im mobilen Segment setzt der Softwaregigant auf eine enge Implementierung.
Zukünftig sollen ebenfalls Linux-Distributionen im Windows Store zu finden sein.
Unerfahrenen Benutzern würde dies den Weg glätten, erfahrenen eine menge Mühe ersparen.
Zu Anfang wird nur Ubuntu verfügbar sein, SuSE und Fedora werden noch folgen.

Story Remix

Microsoft scheint den Geist der Zeit nun endlich auch begriffen zu haben und stellt im Herbst einen neuen Video-Editor bereit, der Videobearbeitung kinderleicht machen soll.
So lassen sich Effekte im Handumdrehen hinzufügen und kleine Filme kinderleicht spannender machen.
Die gute Idee dabei ist zudem, dass andere Nutzer Ihre selbst erstellten Effekte für andere bereitstellen können. Prima also für den absoluten Laien, da keine Kenntnisse vorausgesetzt werden, zumal die App kostenlos sein wird. Genannt wird das ganze „Story Remix“

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