Super Mario Run – Was nervt und was es richtig macht

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Nach dem überaus großen Erfolg von Pokémon Go kommt nun Super Mario Run und überholt!

Nintendo wagt sich aufgrund schlechter Umsätze im Konsolenbereich weiter in den den Mobile-Markt hinein und veröffentlichte kürzlich das Jump ’n‘ Run „Super Mario Run“. Schon kurz nach Veröffentlichung hat es Platz 1 der Charts im AppStore eingenommen und überholte Pokémon Go. Nicht zuletzt weil es weltweit gleichzeitig freigeschaltet wurde.

Die Kehrseite der Medaille

Jeder der früher einmal mit dem Klempner gespielt hat oder seinem großen Bruder dabei zugesehen hat wird das spiel ausprobieren wollen, es ist ja sogar Kostenlos! Doch da ist auch schon der Haken. Zum ausprobieren ist es kostenfrei, will man aber länger als 30 Minuten spielen, so muss man 9.99€ bezahlen.

Ob es das Wert ist kann ich persönlich nicht einschätzen, da ich kein iPhone besitze und auch kein großer Fan der Serie bin. Sobald es für Android erscheint werde ich einen Blick wagen. Doch Tests zu Folge soll es an vergangene Zeiten anknüpfen und eine Menge Spielspaß bereiten.

Ein weiterer Haken der App ist, dass sie eine Onlineverbindung voraussetzt. Dadurch ist das Spielen in der U-Bahn zum Beispiel fast unmöglich. Ganz zu schweigen vom Datenverbrauch.
Des weiteren klagen Spieler über einen hohen Akkuverbrauch und Abstürze, sobald man sich mit Facebook verbinde.

Wenn es auf meinem Samsung Smartphone verfügbar wird, hoffe ich dass zumindest einige dieser Punkte der Vergangenheit angehören.

Bis dahin wird aber wahrscheinlich noch etwas Zeit vergehen, da sich Nintendo vor Raubkopien fürchtet. Daher wohl auch der Online-Zwang.

Einen ausführlichen Test zum Spiel findet Ihr bei golem.de

Im App Store herunterladen

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