Edge zieht nach – und unterbindet Flash

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Microsoft Edge sperrt Flash-Inhalte bald auch nativ, User muss bestätigen.

Nachdem Google in ihrem Browser Flash einen Riegel vorschiebt und HTML5 vorantreibt, zieht Microsoft mit Edge hinterher.

Kaum, dass Google ankündigt Flash zu unterbinden und den User die Ausführung bestätigen zu lassen, zieht Microsoft mit Edge nach. Auch hier wird es bald nötig sein dem Browser die Ausführung von Flash-Inhalten zu bestätigen.

Mit diesem Schritt wird die Sicherheit und Performance im Internet verbessert.
Deshalb rät man Web-Entwicklern geraten Ihre Inhalte schnellstmöglich auf HTML5 oder Javascript umzustellen.
Natürlich gibt es hier auch wieder automatische Ausnahmen, da das Plugin noch immer sehr verbreitet ist.

Die Liste der Ausnahmen wird jedoch mit der Zeit immer weiter gekürzt, um so auch Internet-Riesen wie Facebook oder Youtube einen Schubs in die richtige Richtung zu geben.
Click-to-run (wie die Entwickler es nennen) soll lediglich einen Schritt in diese Richtung machen und zur Entwicklung anstoßen.

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Quelle: Microsoft / So sieht es aus wenn Flash in Edge ausgeführt werden soll

Erhältlich sein wird dieses Feature mit der nächsten Insider-Build. Google hingegen wird schon Anfang 2017 mit dem öffentlichen Rollout beginnen. Ab Oktober wird Chrome auch auf den bekanntesten Websites fragen, ob der Flash-Inhalt abgespielt oder verboten werden soll.
Das Team um  Microsoft Edge beabsichtigt damit das gleiche wie die Konkurrenz.

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